Das wesentlichen sind die Ziele, die Zustände, die Vernetzung und das Feedback.
Ergebnis einer Umfrage nach den wichtigsten Zielen ihrer Organisation
von 150.000 Mitarbeiter:
Nur 15 Prozent konnten die Ziele nennen, und von diesen 15 Prozent wussten nur
40 Prozent was Sie zum Erreichen dieser Ziele beitragen sollen.
Fazit: Nur sechs von 100 wissen, was Sie zum Erreichen dieser Ziele beitragen sollen.
Ursachen statt Symptome anpacken
Die Grafik zeigt, dass es mit fortschreitender Zeit immer schwieriger wird, die Zielerreichung noch zu beeinflussen. Die verbleibende Reaktionszeit wird immer kürzer.
Oft wird mit Spätindikatoren (z. B. Umsatz) oder Frühindikatoren (z. B. Auftragseingang) gesteuert. Dabei handelt es sich jedoch um Ergebniskennzahlen, die vom Zielinhaber gar nicht direkt beeinflusst werden können.
Deshalb verwenden wir in Vision.iC die Vorbotenindikatoren (z. B. Innovation, Kompetenz, Prozessqualität) und
Ur-Indikatoren (z. B. Werte, Leitbild). Mit den darin beschriebenen Zielzuständen können Menschen mit ausreichend Aktionszeit an den Ursachen für die späteren Ergebnisse arbeiten.
Ziele erfolgreich umsetzen:
Folgende Prinzipien können die Risiken ausschalten, und Sie können gewinnen:
Strategien erfolgreich umsetzen durch langfristige Ziele – diese immer wieder überprüfen, und zudem klare kurzfristige Ziele mit regelmäßiger Erfolgskontrolle.
Mehr mit weniger erreichen – d. h. es sollte mehr von dem sein, was der Kunde wirklich braucht.
Schnelligkeit durch Vertrauen schaffen – hohes Vertrauen bringt Schnelligkeit und die Kosten sinken.
Jede noch so gute Strategie bringt nur dann etwas, wenn sie von den Mitarbeitern im Tagesgeschäft umgesetzt wird.
Bevor sich aber ein Mitarbeiter auch noch um die Umsetzung neuer Strategien kümmern kann, muss erst einmal das Tagesgeschäft rund laufen.
Vernetzung
Miteinander zu reden ist wichtig. Dass keine Informationen verloren gehen, werden alle Ziele jedes einzelnen Mitarbeiters in der Führungssoftware Vision.iC sinnvoll vernetzt. Das hilft, bei der Vielfalt an Rückmeldungen den Überblick zu behalten.
Wie entstehen diese Informationen?
Ganz einfach: Direkt von den Menschen, die die Situation am besten einschätzen können. Von den Mitarbeitern, die ganz nah an den Problemen und Lösungen sind.
Weil alle Ziele logisch vernetzt sind, wird die Auswirkung jedes erreichten oder nicht erreichten Ziels klar und deutlich sichtbar.
Die Führungskräfte/Mitarbeiter sehen auf einen Blick, wo in ihrem Verantwortungsbereich ein Ziel nicht so läuft, wie es soll. Mit einem Klick erkennen sie, was nicht läuft. Sie finden Anregungen, wie zu reagieren ist. Und jetzt treffen sie die richtigen Entscheidungen.
Alle Ziele aus dem Tagesgeschäft sind ausgerichtet die VISION /STRATEGIE umzusetzen.
Wie ist das in der Praxis möglich?
Um eine Strategie effektiv umzusetzen und die Unternehmensabläufe gut zu steuern, braucht es ein entsprechendes Umsetzungssystem mit folgenden Merkmalen:
Sie konzentrieren sich auf die absolut wichtigen Ziele.
Sie sorgen dafür, dass jeder genau weiß, was er zu tun hat, damit die Ziele erreicht werden.
Sie messen die Ergebnisse.
Sie fassen oft und regelmäßig nach.
Bessere Kommunikation
Das Kernstück ist das Feedback der Mitarbeiter rot, gelb, grün (Status, Prognose, Gegensteuerungsmaßnahme und Bemerkung).
Mit Vision.iC haben alle Mitarbeiter jeden Monat die Möglichkeit, Rückmeldung zu ihrer täglichen Arbeit zu geben. So wird schnell deutlich, wo Probleme oder Engpässe liegen. Man kann systematisch Abhilfe schaffen. Das Tagesgeschäft läuft wieder, wie es soll.
Wenn die Probleme im Tagesgeschäft ernst genommen und schrittweise gelöst werden, ist auch der Kopf wieder frei für die Umsetzung strategischer Projekte.
Verbesserungen nach dem Grundsatz:
Die Strategie ist dann umgesetzt, wenn das Tagesgeschäft zu 100 % erfüllt wird: